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Historie

Kurt Karl

Das Nürnberger Orchester Collegium Noricum besteht seit dem Jahr 1975. Gegründet von seinem ständigen Dirigenten Kurt Karl, ist es im Laufe der Jahre zu einem stattlichen Ensemble angewachsen und hat sich in Neumarkt, in Nürnberg sowie im fränkischen Raum einen guten Ruf erspielt.

Die Gestaltung der Neumarkter Jahresschlusskonzerte im Historischen Reitstadel, der Berchinger Sommerkonzerte und Aufführungen in St. Peter, Nürnberg, gehören zum regelmäßigen Aufgabenbereich des Orchesters. Die Feystädter Konzerttage wurden nicht zuletzt durch den langjährigen engagierten Einsatz des Collegium Noricum zu einer vielbeachteten musikalischen Veranstaltung.

Besonders fruchtbar ist das Zusammenwirken des Orchesters mit dem Vocal Ensemble Nürnberg, dem Neumarkter Kammerchor und dem Lehrergesangsverein Fürth. Aufführungen großer Oratorien und von Werken aus Oper und Konzert (u.a. Bach, Händel, Gluck, Mozart, Beethoven, Weber, Mendelssohn, Schumann, Verdi, Liszt) sind das Ergebnis dieser Zusammenarbeit. Das Collegium Noricum übernimmt auch die Aufgabe als "Begleitendes Instument" bei Chorkonzerten unter verschiedenen Dirigenten und ist zu Gast in vielen Städten im fränkischen Raum.

Konzertreisen nach Österreich, Frankreich, Japan und Nordzypern bildeten besondere Höhepunkte in der Geschichte des Orchesters. Anregende Impulse für das Orchester gehen von der Zusammenarbeit mit hervorragenden Solisten aus, z.B. mit dem Cellisten Prof. Walter Nothas, der japanischen Geigerin Yuko Inagaki, den Pianisten Gülsin Onay, Albert Lotto und Oliver Triendl, Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters Nürnberg, Gesangsinterpreten und vielen anderen.